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3. November 2026 von Bianca Schmidt

Deutsch-französische Handballfreundschaft!

Handball verbindet über Grenzen hinweg

TSV Korbach lässt die deutsch-französische Handballfreundschaft wieder aufleben

Vier ereignisreiche Tage voller Sport, Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse: Vom 22. bis 25. Oktober 2026 begrüßte der TSV Korbach eine Jugendgruppe, Betreuer und eine Delegation aus der französischen Partnerstadt Avranches. Der Austausch knüpft an eine lange Tradition an und zeigt eindrucksvoll, wie wichtig persönliche Begegnungen für eine lebendige Städtepartnerschaft sind.

Manchmal braucht es nur eine gemeinsame Leidenschaft, um Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen. Beim Handball ist das ganz besonders der Fall. Sport verbindet, überwindet Sprachbarrieren und schafft Freundschaften, die weit über das Spielfeld hinausreichen. Genau das durften die Jugendlichen aus Avranches und ihre Gastgeber aus Korbach während eines viertägigen Besuchs im Oktober erleben.

Die Wurzeln dieser besonderen Verbindung reichen weit zurück. Zuletzt fand in 1998 der letzte Austausch der Korbacher Handballer mit ihren französischen Freunden statt. Die Städte Korbach und Avranches verbindet darüber hinaus seit vielen Jahren eine Städtepartnerschaft, die durch regelmäßige Begegnungen und gegenseitige Besuche lebendig gehalten wird.

Im vergangenen Jahr wurde die Idee aufgegriffen, auch die frühere Verbindung zwischen den Korbacher und Avrancher Handballern wieder aufleben zu lassen. Auf Initiative der Stadt Korbach reiste Carsten Habermann vom TSV Korbach letztes Jahr gemeinsam mit seiner Familie nach Avranches. Dort konnte er die bestehende Städtepartnerschaft kennenlernen und erste Kontakte für einen erneuten sportlichen Austausch knüpfen. Besonders wichtig war dabei das persönliche Treffen mit David Ribot, dem Vorsitzenden des französischen Handballvereins.

Die Unterstützung durch Karin Schmidt von der Stadtverwaltung Korbach war ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitungen und der Durchführung des Austauschs. Durch die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Vereinen und weiteren engagierten Unterstützern konnte die Begegnung auf den Weg gebracht und mit Leben gefüllt werden.

Eine weitere wichtige Rolle spielt auch Ursula Hau aus Avranches. Sie lebt in der französischen Partnerstadt und unterstützt die deutsch-französischen Begegnungen seit Jahrzehnten als Übersetzerin und Ansprechpartnerin. Insbesondere bei Besuchen, die über die Stadt Korbach organisiert werden, begleitet sie die französischen Gäste und erleichtert die Verständigung zwischen den Beteiligten. Ihr Engagement trägt dazu bei, Sprachbarrieren zu überwinden und die persönlichen Kontakte zwischen beiden Städten zu stärken.

Durch ihre Verbindung zu Avranches und ihre Unterstützung trägt sie dazu bei, dass sich die französischen Besucher gut aufgehoben fühlen und die Begegnungen zwischen den Menschen beider Städte reibungslos verlaufen können.

Gerade diese Unterstützung im Hintergrund ist für internationale Begegnungen unverzichtbar. Organisation, Begleitung und Übersetzung sind oft nicht auf den ersten Blick sichtbar, bilden aber eine wichtige Grundlage dafür, dass aus einem Besuch eine gelungene und nachhaltige Begegnung wird.

Aus den ersten Gesprächen wurde schnell ein konkreter Plan: Nach dem Besuch in Frankreich sollte im Jahr 2026 eine französische Jugendgruppe nach Korbach kommen. Ende Oktober war es schließlich so weit.

Französische Gäste herzlich in Korbach empfangen

Vom 22. bis zum 25. Oktober 2026 waren insgesamt 14 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren sowie vier Betreuer aus Avranches in Korbach und Umgebung zu Gast. Zur Delegation gehörten außerdem Christian Cossec, der stellvertretende Bürgermeister von Avranches, und David Ribot, der Vorsitzende des französischen Handballvereins.

Untergebracht waren die französischen Gäste bei Gastfamilien in und um Korbach. Damit bestand der Austausch nicht nur aus gemeinsamen Programmpunkten, sondern bot auch zahlreiche Möglichkeiten, das Leben in den Familien kennenzulernen und persönliche Kontakte zu knüpfen.

Am Freitagmorgen stand zunächst ein offizieller Empfang im Korbacher Rathaus auf dem Programm. Dort wurden die französischen Gäste begrüßt. Ein besonderer Moment war die Übergabe eines Trikots des französischen Handballvereins an Carsten Habermann vom TSV Korbach durch den Vorsitzenden David Ribot. Das Trikot war ein schönes Zeichen der Verbundenheit und ein sichtbarer Ausdruck dafür, dass die wiederbelebte Partnerschaft bereits erste Früchte trägt.

Action und gemeinsame Erlebnisse in Willingen

Nach dem offiziellen Empfang ging es mit dem französischen Reisebus nach Willingen. Dort wartete ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm auf die Jugendlichen und ihre Betreuer.

Ein Höhepunkt war der Besuch der neuen Sommerrodelbahn „Alpine Coaster 2.0“ mit dem neuen Ritz-Racer. Die Anlage bot den französischen Gästen die Gelegenheit, Willingen aus einer etwas anderen Perspektive kennenzulernen und gemeinsam rasante Abfahrten zu erleben. Dank der Unterstützung des Landkreises Waldeck-Frankenberg und der Sommerrodelbahn konnten die Teilnehmer die Attraktion kostenlos nutzen.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Bernd Berghöfer vom Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie Christian Rummel von der Sommerrodelbahn, die dieses Erlebnis ermöglichten. Die Begeisterung der Jugendlichen zeigte, dass sich die gemeinsame Unternehmung mehr als gelohnt hatte.

Anschließend führte der Weg zur Eissporthalle. Dort konnten die Teilnehmer beim zweistündigen Eisstockschießen ihr Geschick unter Beweis stellen. Bei diesem sportlichen Wettbewerb standen vor allem der Spaß, das gemeinsame Ausprobieren und das Miteinander im Vordergrund. Auch ohne gemeinsame Muttersprache funktionierte die Verständigung bestens: Ein Lächeln, eine gelungene Aktion und der gemeinsame Jubel waren oft die beste Übersetzung.

Ein besonderer Dank gilt Uwe Theiß von der Gemeinde Willingen, der den Besuch ebenfalls tatkräftig unterstützte. Durch sein Engagement konnte die Gruppe das Eisstockschießen zu vergünstigten Konditionen nutzen. Damit trug auch er dazu bei, den französischen Gästen ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm und ein besonderes gemeinsames Erlebnis zu ermöglichen.

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages ging es zur Vis-à-vis-Hütte in Willingen. Dort wartete ein reichhaltiges Buffet auf die Gruppe. In gemütlicher Atmosphäre konnten die Erlebnisse des Tages ausgetauscht und neue Kontakte vertieft werden. Die Kosten für das gemeinsame Abendessen übernahm die Stadt Korbach, wofür sich die Organisatoren herzlich bedanken.

Ein Samstag ganz im Zeichen des Handballs

Am Samstag rückte die gemeinsame sportliche Leidenschaft in den Mittelpunkt. Von 10 bis 12 Uhr fand ein Handballtraining für die Jugendlichen des Austauschs statt. Unter der Leitung von Kim Hering konnten die jungen Spielerinnen und Spieler gemeinsam trainieren, ihre Fähigkeiten zeigen und voneinander lernen.

Dabei ging es nicht allein um Technik, Würfe oder das Zusammenspiel auf dem Feld. Vielmehr stand die Freude am gemeinsamen Sport im Vordergrund. Gerade bei einem internationalen Austausch zeigt sich, welche besondere Rolle der Handball einnehmen kann: Auf dem Spielfeld gelten dieselben Regeln, und viele Abläufe funktionieren unabhängig davon, welche Sprache die Beteiligten sprechen.

Ein herzlicher Dank gilt Kim Hering für die Vorbereitung und Durchführung der Trainingseinheit.

Im Anschluss stärkten sich die Jugendlichen bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Sporthalle. Nudeln mit Tomatensoße sorgten für neue Energie, bevor das nächste sportliche Erlebnis auf dem Programm stand.

Danach wechselte die Gruppe in die Sporthalle der Beruflichen Schulen, um das Spiel der Regionalliga-Damenmannschaft der HSG Twistetal gemeinsam zu verfolgen. Für die französischen Jugendlichen war dies eine weitere Gelegenheit, den Handballsport in der Region kennenzulernen und die Atmosphäre eines deutschen Handballspiels hautnah mitzuerleben. Einen Glückwunsch an die Damen der HSG Twistetal, die an diesem Tag ihr erstes Spiel der Saison 26/27 gewinnen konnten.

Auch Gina Meier von der HSG Twistetal leistete einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Austauschs. Als Französischlehrerin und Handballerin der HSG Twistetal brachte sie nicht nur ihre Verbundenheit zum Handballsport, sondern auch ihre Sprachkenntnisse ein. Sie nahm vier Betreuer der französischen Delegation bei sich zu Hause auf und unterstützte die Gruppe während der gemeinsamen Tage als Übersetzerin.

Gerade bei einem internationalen Austausch sind Menschen wie Gina Meier besonders wertvoll. Sie erleichtern die Verständigung, helfen dabei, Missverständnisse zu vermeiden, und ermöglichen es den Beteiligten, leichter miteinander ins Gespräch zu kommen. Ihr Engagement zeigt beispielhaft, wie wichtig die Zusammenarbeit über Vereinsgrenzen hinweg ist.

Nach einer anschließenden Freizeitphase stand am Samstagabend das nächste Highlight an: das Spiel der ersten Herrenmannschaft des TSV Korbach in der Kreissporthalle.

Um 18.30 Uhr versammelten sich die französischen Gäste und ihre Gastgeber auf der Tribüne, um gemeinsam die Korbacher Mannschaft anzufeuern. Der Besuch bot nicht nur spannende sportliche Unterhaltung, sondern auch die Gelegenheit, die französischen Freunde offiziell im Vereinsumfeld willkommen zu heißen.

Carsten Habermann begrüßte die französischen Gäste im Rahmen des Spiels noch einmal ausdrücklich. Als Erinnerung an den Besuch erhielten Christian Cossec, der stellvertretende Bürgermeister von Avranches und David Ribot, der Vorsitzende des Avrancher Handballvereins jeweils ein Handtuch der Korbacher Handballer.

Ein besonderes Zeichen der Gastfreundschaft gab es auch bei den Handballspielen: Sowohl für die französischen Gäste aus Avranches als auch für die beteiligten Gastfamilien war der Eintritt zu den Spielen kostenfrei. Darüber hinaus erhielten die Gäste Verzehrgutscheine für Essen und Getränke.

Diese Geste unterstreicht einmal mehr, wie sehr die beteiligten Vereine hinter dem deutsch-französischen Austausch stehen. Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch abseits davon wurde deutlich, dass Gemeinschaft, Gastfreundschaft und die Freude am gemeinsamen Sport im Mittelpunkt standen.

Gastgeberfamilien: Herzstück des deutsch-französischen Austauschs

Ein ganz besonderer Dank gilt den acht Gastgeberfamilien, die ihre Türen für die französischen Gäste geöffnet und damit entscheidend zum Gelingen des Austauschs beigetragen haben.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Familien Bodien, Bremmer, Canisius, Dziunziak, Habermann, Meier, Reichelt und Stein.

Sie alle haben mit ihrer Gastfreundschaft dafür gesorgt, dass sich die Jugendlichen und Betreuer aus Avranches in Korbach und Umgebung willkommen fühlen konnten. Sie stellten nicht einfach nur eine Unterkunft zur Verfügung, sondern ermöglichten persönliche Begegnungen, gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche und Einblicke in den Alltag ihrer Familien.

Besonders bemerkenswert ist, dass einige Familien sogar zwei oder drei französische Jugendliche bei sich aufgenommen haben. Dieses Engagement ist keineswegs selbstverständlich und verdient eine besondere Anerkennung.

Dabei waren es nicht ausschließlich Mitglieder der Handballabteilung, die sich beteiligten. Auch Familien, die mit dem Handballsport normalerweise wenig oder gar nichts zu tun haben, erklärten sich bereit, Gäste aufzunehmen und Teil dieser besonderen Begegnung zu werden. Gerade diese Offenheit zeigt, dass die deutsch-französische Freundschaft weit über den Sport hinausreicht und von einer Gemeinschaft getragen wird, die bereit ist, aufeinander zuzugehen.

Ein solcher Austausch lebt davon, dass Menschen ihre Zeit investieren, sich auf andere Kulturen einlassen und bereit sind, ihren Alltag mit Gästen aus einem anderen Land zu teilen. Die Gastgeberfamilien haben genau das getan. Sie haben dazu beigetragen, dass aus einem organisierten Besuch eine persönliche Erfahrung wurde, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Die gemeinsamen Erlebnisse beschränkten sich dabei keineswegs auf das offizielle Programm. Die Gastgeber hatten sich für den Sonntag viel einfallen lassen, um ihren französischen Gästen die Region und ihre Freizeitmöglichkeiten näherzubringen. Auf dem Programm standen unter anderem Ausflüge zum Herkules in Kassel, Besuche am Edersee, Skywalk Willingen sowie gemeinsame Aktivitäten wie Bowling und Kegeln.

Dabei ging es nicht darum, möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Entscheidend war vielmehr die gemeinsam verbrachte Zeit, die Gespräche und die vielen kleinen Erlebnisse, aus denen persönliche Erinnerungen und vielleicht sogar langjährige Freundschaften entstehen.

Allen Gastgeberfamilien gilt deshalb ein ganz besonderer Dank: Ohne ihre Gastfreundschaft, ihre Zeit und ihre Bereitschaft, die französischen Gäste in ihren Familien willkommen zu heißen, wäre dieser Austausch in dieser Form nicht möglich gewesen. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Tage in Korbach nicht nur sportlich abwechslungsreich, sondern auch menschlich besonders wertvoll wurden.

Gemeinsam für die deutsch-französische Freundschaft

Ein solcher Austausch ist nur möglich, wenn viele Menschen an einem Strang ziehen. Neben den beteiligten Vereinen und den Gastgeberfamilien haben auch die Stadtverwaltung Korbach und engagierte Unterstützer aus beiden Städten einen wichtigen Beitrag geleistet.

Mehr als Handball: Freundschaft über Ländergrenzen hinweg

Am Montagmorgen hieß es schließlich Abschied nehmen. Die französischen Gäste traten die Heimreise nach Avranches an. Hinter ihnen lagen vier abwechslungsreiche Tage, die von sportlichen Aktivitäten, gemeinsamen Ausflügen, herzlicher Gastfreundschaft und vielen persönlichen Begegnungen geprägt waren.

Für den TSV Korbach war der Besuch ein wichtiger Schritt, die frühere Handballpartnerschaft wieder mit Leben zu füllen. Der Austausch hat gezeigt, dass eine solche Verbindung nicht allein durch offizielle Vereinbarungen besteht. Sie wird vor allem von den Menschen getragen, die sie aktiv gestalten und mit persönlichen Erlebnissen füllen.

Gerade für Jugendliche sind Begegnungen dieser Art wertvoll. Sie lernen andere Lebensweisen kennen, sammeln internationale Erfahrungen und entdecken Gemeinsamkeiten, die trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen bestehen. Gleichzeitig erleben sie, dass Offenheit, Respekt und Teamgeist überall auf der Welt wichtige Grundlagen für ein gutes Miteinander sind.

Auch für die beteiligten Erwachsenen war der Besuch eine Bereicherung. Die Begegnungen haben bestehende Kontakte vertieft und neue Verbindungen geschaffen. Dass sich neben den Handballern auch zahlreiche Familien und weitere Unterstützer eingebracht haben, zeigt, welches Potenzial in der wiederbelebten Partnerschaft steckt.

Vor allem aber gilt der Dank den französischen Gästen und deutschen Gastgebern und allen Menschen, die sich auf diese Begegnung eingelassen haben. Sie alle haben dazu beigetragen, dass aus einem organisierten Besuch eine persönliche Erfahrung wurde, die vielen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.

Die Vorfreude auf das Wiedersehen ist groß

Nach den gelungenen Tagen in Korbach richtet sich der Blick bereits nach vorn. Im kommenden Jahr soll der Austausch in umgekehrter Richtung fortgesetzt werden: Dann planen die Korbacher Handballer, ihre französischen Freunde in Avranches zu besuchen.

Damit erhält die wiederbelebte Partnerschaft eine vielversprechende Perspektive. Aus einem ersten Wiedersehen kann eine dauerhafte Verbindung entstehen, die junge Menschen zusammenführt, Familien miteinander bekannt macht und die Freundschaft zwischen beiden Städten stärkt.

Der Besuch im Oktober 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, dass sich der Einsatz lohnt. Denn am Ende zählen nicht nur die absolvierten Trainingseinheiten, die besuchten Spiele oder die gemeinsamen Ausflüge. Entscheidend sind die Erinnerungen, die entstehen, die Freundschaften, die wachsen, und die Bereitschaft, auch in Zukunft aufeinander zuzugehen.

Die Wiederbelebung der deutsch-französischen Handballfreundschaft ist damit weit mehr als ein sportliches Projekt. Sie ist ein Zeichen für Offenheit, Zusammenhalt und gelebte Völkerverständigung. Sie zeigt, wie Vereine, Familien, Städte und engagierte Einzelpersonen gemeinsam etwas schaffen können, das über den Moment hinaus Bestand hat.

Der TSV Korbach freut sich auf die Fortsetzung dieser besonderen Freundschaft. Denn Handball verbindet – und manchmal beginnt aus einer gemeinsamen Leidenschaft eine Freundschaft, die weit über Ländergrenzen hinaus Bestand hat.

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